Chemikerinnen veröffentlichen einen neuen Atlas für zuverlässige Experimente.

Polyoxometallate sind Molekülkäfige aus Metall- und Sauerstoffatomen. Sie sind ein wichtiges Werkzeug bei Experimenten. In Lösungen verhalten sie sich aber oft anders als erwartet. Wissenschaftlerinnen der Uni Wien haben ihre Eigenschaften getestet. Sie haben einen Plan für Experimente entwickelt. Damit helfen sie Wissenschaftler*innen, die Chemie, Materialforschung und biomedizinische Anwendungen verbessern möchten. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe von Science Advances erschienen.

 

Zur Pressemeldung:

https://www.univie.ac.at/aktuelles/press-room/pressemeldungen/detail/chemikerinnen-liefern-neuen-atlas-fuer-verlaessliche-experimente?mtm_campaign=presse&mtm_kwd=idw

Zur Publikation:

Ingrid Gregorovic et al., Speciation atlas of polyoxometalates in aqueous solution (Part II): Molybdenum browns.Sci. Adv.11,eaea1910(2025).DOI:10.1126/sciadv.aea1910

Wissenschaftlerin mit Labormantel, haelt Kolben mit Chemikalie in der Hand. Bildquelle: Coetzee/peopleimages.com -stock.adobe.com

Weitere News

Frau mit Dokumenten. Bildrechte: Hanna -stock.adobe.com

Während Wissenschaftler seit Jahrzehnten die Notwendigkeit betonen, den Rohstoffbedarf Europas zu senken, konzentrieren sich politische Narrative vornehmlich auf die Sicherung...

Glühbirne mit technikikons vor grünem Hintergrund. Bildrechte: InfiniteFlow - stock.adobe.com

Wie gelingt es, bioinspirierte Forschungsergebnisse erfolgreich in industrielle und medizinische Anwendungen zu überführen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das neu...

Bild MAK @ mak-dfg

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) vertiefen ihre langjährige Zusammenarbeit: Das wissenschaftliche Sekretariat der DFG-MAK-Kommission...

Zum Inhalt springen