Die Governance-Lücke schließen – Unterschiedliche EU-Ansätze für Nano- und innovative Materialien

Dieses Papier beleuchtet die Position der NIA (Nanotechnology Industry Association) zu den Herausforderungen für die Industrie, die sich aus den divergierenden EU-Ansätzen für Nano- und innovativen Materialien ergeben.

Europa befindet sich an einem kritischen Punkt in Bezug auf seine Herangehensweise an Nano- und andere innovative Werkstoffe. Einerseits strebt die EU eine weltweit führende Position bei der Werkstoffinnovation an. Andererseits ist nach wie vor unklar, wie sich diese Ambition mit der seit langem praktizierten Anwendung des Vorsorgeprinzips bei der Chemikaliensicherheit und dem Umweltschutz für Materialien vereinbaren lässt.

NIA fordert einen kohärenteren Ansatz der Europäischen Kommission als Ganzes, um die Komplexität der regulatorischen Verpflichtungen im Rahmen von REACH zu verringern.

Das Positionspapier (in englischer Sprache) als pdf zum Download finden Sie hier:

https://nanotechia.org/sites/default/files/bridging_the_governance_gap_divergent_eu_approaches_to_nano_and_advanced_materials_-1.pdf

16. Juni 2025

Screenshot NIA positionspapier 2025 Advanced materials

Weitere News

Chemiker im Labor. Bildquelle: NDABCREATIVITY -stock.adobe.com

Ein Forschungsteam des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) und des Fritz-Haber-Instituts der Max-Planck-Gesellschaft (FHI) hat entscheidende Mechanismen bei der elektrochemischen Umwandlung von...

Hand tropft Wasser auf kleine Pflanze. Symbolen. Bildquelle: Arthon -stock.adobe.com

Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat eine neue Richtlinie zur Förderung von Projekten im Rahmen der Material-Hub-Initiative...

Hände, die einen grünen Baum auf tropischem Naturhintergrund im Sommer schützen. Bildquelle: ipopba - stock.adobe.com

Material-Hub-Initiative „MaterialNeutral“ – Modul 2 Am 1. November 2025 haben die ersten Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Rahmen des zweiten Moduls...

Zum Inhalt springen