Wasserstoff: Durchbruch bei Alkalischen Membran-Elektrolyseuren

Einem Team aus Technischer Universität Berlin, HZB, IMTEK (Uni Freiburg) und Siemens Energy ist es gelungen, einen alkalischen Membran-Elektrolyseur zu entwickeln, der an die Leistung von etablierten PEM-Elektrolyseuren heranreicht. Das Besondere: Der Anodenkatalysator besteht aus preisgünstigen Nickelverbindungen und nicht aus Iridium. An BESSY II konnte das Team die katalytischen Prozesse im Detail aufklären. In Freiburg wurden mit einem neuen Beschichtungsverfahren Prototyp-Zellen gebaut und im Betrieb getestet. Die Ergebnisse sind im renommierten Fachjournal Nature Catalysis publiziert.

Lesen Sie die vollständige Pressemeldung hier: https://idw-online.de/de/news841963

Wasserstoff Zelle. Bildquelle: hopsalka-stock.adobe.com

Weitere News

Bild MAK @ mak-dfg

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) vertiefen ihre langjährige Zusammenarbeit: Das wissenschaftliche Sekretariat der DFG-MAK-Kommission...

Screenshot zum Paper Finding synergies between circularity and safe-and-sustainable-by-design approaches Lise de Boer, Christina Apel, Natascha Spanbroek, Johannes Lijzen,Frieke Heens,Klaus Kümmerer, and Lya G. Soeteman-Hernandez

Der Safe-and-Sustainable-by-Design (SSbD)-Ansatz zielt auf die Entwicklung sicherer und nachhaltiger Chemikalien, Materialien und Produkte ab. Eine neue Studie untersucht, wie...

Screenshot Planetary Boundary for Novel Entities: Time for a Reboot

Ein internationales Forschungskonsortium mit Beteiligung von MANTRA-Kollegin Dana Kühnel hat neue Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Chemikalien, Mikroplastik und weiteren...

Zum Inhalt springen