Wasserstoff: Durchbruch bei Alkalischen Membran-Elektrolyseuren

Einem Team aus Technischer Universität Berlin, HZB, IMTEK (Uni Freiburg) und Siemens Energy ist es gelungen, einen alkalischen Membran-Elektrolyseur zu entwickeln, der an die Leistung von etablierten PEM-Elektrolyseuren heranreicht. Das Besondere: Der Anodenkatalysator besteht aus preisgünstigen Nickelverbindungen und nicht aus Iridium. An BESSY II konnte das Team die katalytischen Prozesse im Detail aufklären. In Freiburg wurden mit einem neuen Beschichtungsverfahren Prototyp-Zellen gebaut und im Betrieb getestet. Die Ergebnisse sind im renommierten Fachjournal Nature Catalysis publiziert.

Lesen Sie die vollständige Pressemeldung hier: https://idw-online.de/de/news841963

Wasserstoff Zelle. Bildquelle: hopsalka-stock.adobe.com

Weitere News

Smartphone Reparatur – in Einzelteile zerlegt. Bildquelle: Anselm - stock.adobe.com

Eine aktuelle Studie der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) zeigt: Moderne Smartphones enthalten zwar zahlreiche Metalle und kritische Rohstoffe. Deren Rückgewinnung ist...

Pipette-Tropfen-Reagenzglaeser-gruen. Bildquelle Paweł-Michałowski - stock.adobe.com

Das Horizon Europe-Projekt SUNRISE ist führend bei der Entwicklung von SSbD-Wissen und -Instrumenten im Einklang mit dem SSbD-Rahmenwerk. Aufbauend auf...

Bildschirmfoto des pdf Dokuments Strategische Forschungsagenda zu neuartigen Materialien

Die deutschen Bundesoberbehörden haben einen gemeinsamen Blick auf den sicheren Umgang und die Chemikaliensicherheit entlang des gesamten Materiallebenszyklus neuartiger Materialien...

Zum Inhalt springen